Sandsackbefüllung: Zusammenarbeit für den Ernstfall geübt

Detmold (ots)

Bei Hochwasser- oder Starkregenereignissen ist eine schnelle Verfügbarkeit großer Mengen an Sandsäcken entscheidend, um Gefahren wirksam entgegenzutreten. Damit die hierfür notwendigen Abläufe sicher beherrscht werden, wurde am vergangenen Samstag eine gemeinsame Ausbildung durchgeführt.

Auf dem Gelände des THW in Detmold trainierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Detmold gemeinsam mit dem THW sowie Vertretern der Stadtverwaltung den Einsatz einer Sandsackfüllanlage. Ziel der Übung war es, die praktischen Handgriffe zu festigen und gleichzeitig die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Organisationen weiter zu stärken.

20x Sandsäcke – Sandsack Hochwasserschutz (25 x 100 cm)
20x Sandsäcke - Sandsack Hochwasserschutz (25 x 100 cm)
 Preis: € 31,99 (€ 1,60 / Stück) Jetzt auf Amazon kaufen (Anzeige*)
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
*Anzeige: Wenn Sie über einen solchen Link ein Produkt bestellen, erhalten wir dafür eine Provision von Amazon. Für Sie entstehen selbstverständlich keine zusätzlichen Kosten. Produktpreise und Verfügbarkeit entsprechen dem Stand vom 22. April 2026 um 6:30 und können sich ändern. Für den Kauf dieses Produkts gelten die Angaben zu Preis und Verfügbarkeit, die zum Kaufzeitpunkt auf amazon.de angezeigt werden. Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden ‚wie besehen‘ bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden. Alle Angaben ohne Gewähr.

Neben dem Befüllen der Sandsäcke stand insbesondere die Koordination der einzelnen Arbeitsschritte im Fokus. Solche gemeinsamen Ausbildungsdienste tragen dazu bei, im Einsatzfall reibungslos und effektiv zusammenarbeiten zu können.

Im Rahmen der Übung wurden rund 18,5 Tonnen Sand verarbeitet. Dabei konnten etwa 1.500 Sandsäcke gefüllt und anschließend auf zwei Abrollcontainer verladen werden. Die Sandsäcke werden durch die Stadt Detmold eingelagert und stehen somit für zukünftige Einsatzlagen bereit.

Quelle: Feuerwehr Detmold