Grevenbroich (ots)
Wer im November auf haupt- und ehrenamtliche Feuerwehrleute aus Grevenbroich trifft, dem dĂŒrfte ein neuer Look im Gesicht der EinsatzkrĂ€fte kaum verborgen bleiben. Die Wehrleute rufen erneut zum Bart tragen im Monat November auf. Ziel der Aktion: Aufmerksamkeit erregen und Spenden sammeln â diesmal fĂŒr das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland in DĂŒsseldorf.
Bereits vor drei Jahren machte die Grevenbroicher Feuerwehr mit einem auĂergewöhnlichen Spendenaufruf auf sich aufmerksam. Damals kamen durch den Aufruf ĂŒber 7.000 Euro fĂŒr die Stiftung âPaulinchenâ fĂŒr brandverletzte Kinder zusammen. Ein voller Erfolg, der nun nach drei Jahren Pause, wiederholt werden soll.
Der Trend zum Schnauzbart im November nimmt schon seit einigen Jahren stetig zu. In der Regel wollen die BarttrĂ€ger beim âMovemberâ fĂŒr mĂ€nnertypische Krebserkrankungen sensibilisieren und Spenden sammeln. Das Ziel der Sensibillisierung verfolgen auch die Wehrleute aus der Schlossstadt. Dennoch steht fĂŒr sie thematisch wieder das Spendenziel im Mittelpunkt.
Initiator der Grevenbroicher Aktion ist wieder Marcel Heintz, der als hauptamtlicher Retter bei der Wehr tĂ€tig ist. Nachdem er mehrmals wieder von Freunden und Kollegen der Feuerwache auf eine Wiederholung der Aktion angesprochen wurde, rief er erneut sein Team zusammen. Das Ziel der Aktion âNovemBartâ: Möglichst viele sonst ĂŒblicherweise glattrasierte Grevenbroicher Feuerwehrleute â gerne auch weitere UnterstĂŒtzer – lassen sich vom 1. bis zum 30. November einen Bart wachsen, um durch ihr ungewohntes Erscheinungsbild Aufmerksamkeit zu erzeugen und so fĂŒr Spenden zu werben.
Gespendet werden kann an den âFörderverein der Freiwilligen Feuerwehr Grevenbroich e. V.â unter der IBAN: DE15 3055 0000 0000 1251 95 mit dem Stichwort âHospizâ. âWir werden die Spendenzeit sicherlich wieder mit gezielten Werbeaktionen begleitenâ, sagt Matthias Engels von der ehrenamtlichen Löscheinheit Stadtmitte, die â wie der GroĂteil der ĂŒbrigen Ehrenamtler â die Aktion ebenfalls unterstĂŒtzt.
Weitere Informationen zur Sammlung gibt es auch auf den Social-Media-KanÀlen der Feuerwehr Grevenbroich.


Quelle: Feuerwehr Grevenbroich


