VU-Team der Kreispolizeibehörde Kleve trifft FF Bedburg-Hau

Bedburg-Hau (ots)

Den konstruktiven Austausch zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau und der Kreispolizeibehörde Kleve haben nun die Führungskräfte der Feuerwehr fortgesetzt. Im Rahmen eines Treffens stellte sich das Verkehrsunfallaufnahme-Team („VU-Team“) der Kreispolizeibehörde vor und informierte über Aufgaben, Methoden und eingesetzte Technik.

Kommt es zu einem schweren Verkehrsunfall, ist die Ursache häufig nicht sofort ersichtlich. Handelte es sich um einen Fahrfehler, überhöhte Geschwindigkeit oder technisches Versagen? Um diese Fragen beantworten zu können, ist eine präzise Dokumentation der Unfallstelle notwendig. Genau hier setzt das VU-Team an: Es rückt bei schwersten Verkehrsunfällen – insbesondere bei Unfällen mit Todesfolge – aus und dokumentiert umfassend alle relevanten Spuren und Daten.

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Das VU-Team, mit Sitz in Geldern, nahm im Januar 2023 seine Arbeit auf. Es besteht aus speziell geschulten Mitgliedern, darunter Polizeibeamtinnen und -beamte sowie Kfz-Meister als zivile Fachkräfte. Zur modernen Ausstattung gehören unter anderem Drohnen und ein hochpräziser 3D-Scanner, mit dem Unfallstellen millimetergenau erfasst werden können. Zudem können die Spezialisten auf gespeicherte Fahrzeugdaten zurückgreifen – ähnlich einer „Black Box“ im Flugzeug – und so wichtige Erkenntnisse über Unfallhergänge gewinnen.

Die Kreispolizeibehörde betont: Das VU-Team ist hoch motiviert, umfassend ausgebildet und durch die eingesetzte Technik in der Lage, Unfallursachen zuverlässig zu rekonstruieren.

Durch den engen Austausch zwischen Feuerwehr und Polizei sollen Einsätze künftig noch effizienter und abgestimmter ablaufen. Insbesondere bei schweren Verkehrsunfällen ist ein reibungsloses Zusammenspiel aller eingesetzten Organisationen von entscheidender Bedeutung.

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau