So kann die Feuerwehr Strom im Wasser sicher messen und ihre Einsatzkräfte schützen
Überflutete Keller oder Schächte auspumpen, an Metallgeländer kommen, durch nasse Bereiche laufen – das kann für Feuerwehr- und THW-Einsatzkräfte tödlich enden. Denn Wasser leitet elektrischen Strom, oft auch über längere Strecken. Was zu bösen Überraschungen führen kann, vor allem wenn keine Elektroinstallation in Sichtweite ist. Hinzu kommt, dass die üblichen Sicherungselemente bei Hochwasser praktisch alle nicht (mehr) funktionieren.
Sämtliche Vorschriften und Unfallverhütungsrichtlinien fordern daher, dass es im Einsatz keine gefährlichen elektrischen Körperdurchströmungen geben darf. Aber wie können die Einsatzleiter das bei Hochwassereinsätzen und im Einsatztrubel technisch wirklich sicherstellen, unter oft zeitkritischen Umständen?
Allzu oft ist ja vor Ort keine Elektrofachkraft auf die Schnelle greifbar, die „freimessen“ kann …
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